Sportauspuff
- Aufbau
Leistungssteigerung
des Sportauspuffs
Ein
Sportauspuff
ist so konzipiert, das eine
Leistungssteigerung
zwischen 3% und 5% erreicht werden kann. Im Gegensatz zum klassischen
Auspuff,
wird im Sportauspuff mit Metallwolle gearbeitet, welche eine
bessere Wärmeableitung, und eine höhere
Verschleißfestigkeit sorgt. Hier wird besonders
dafür gesorgt, das neben dem Rohrquerschnitt, auch die
Dezibelzahlen stimmen, und somit die gesetzlichen
Einschränkungen eingehalten werden.
Der Sound beim Sportauspuff

Der
beliebte
Sportsound
wird vor allem durch einen speziell gestalteten
Klangraum erzielt, der für ein ganz individuelles
klangverhalten sorgt. Maßgeblich für die Herstellung
eines guten
Sportauspuffs
ist die individuelle Anpassung der kompletten
Sportauspuffanlage
auf den jeweiligen Motor. Hierbei ergibt es sich von selbst, das
für jeden Motortyp eine eigene
spezielle Auspuffanlage
angelegt
werden muss. Der hier entstehende mehraufwand schlägt sich
natürlich auch im Preis für diese Anbauteile nieder.
Technischer Aufbau eines Sportauspuffs

Die zumeist
verwendete Edelstahlwolle verhindert ein Abblasen von Stein
und Fiberglaswolle. Entsprechend genauer Berechnungen zufolge werden
die
Endrohre
perforiert, um ein höheres Drehmoment zu
gewährleisten. Der gesamte
Sportauspuff
ist auf einen
niedrigeren
Staudruck und eine somit verbesserte
Ableitung der Abgase
ausgelegt.
Entsprechende Klangbereiche sorgen für den
bekannten und
beliebten
Sportauspuffsound.
Entsprechende
Doppelschalldämpferanlagen,
die
ebenfalls sehr gerne nachgerüstet werden, sind hier
natürlich die Königsklasse der Tuninggemeinde.
Hiermit werden nicht nur die besten
Leistungssteigerungen
erreicht,
sondern auch eine perfekte Optik, auch wenn hierfür bei vielen
Fahrzeugen sicherlich eine neue Stoßstange von Nöten
ist.
Der technische Hintergrund ist eigentlich nur
physikalischer Natur.
Durch die Entfernung von Druckstellen in der
Auspuffanlage wird
die
Kraft reduziert die der Motor aufbringen muss um das
Abgas in die
Abgasanlage zu drücken.
Die effektivste Methode
hierfür ist neben dem Einsatz eines
Fächerkrümmers, ganz einfach das entfernen des
Katalysators. Hierdurch ergibt sich natürlich eine
höhere Schadstoffbelastung, die unter Umständen zu
höheren Betriebskosten führen kann.